SPD Eichenau

Plakat zur 70-Jahr-Feier der SPD Puchheim

"Am 1. Januar 1946 fanden sich einige wenige Einwohner von Puchheim Bahnhof in der Bahnhofsrestauration zu einer Besprechung zusammen, um nach 12-jähriger Hitlerdiktatur eine Sektion der SPD ins Leben zu rufen. Wenn auch nur wenige Männer anwesend waren, so kam es doch zur Gründung […].“

So beginnt das Protokoll zur Gründung des SPD-Ortsvereins Puchheim (damals noch „Sektion Puchheim“) nach dem Zweiten Weltkrieg. Den vier Gründungsmitgliedern, unter ihnen der spätere Puchheimer Bürgermeister Heinrich Müller, haben wir es zu verdanken, dass wir heuer dieses stolze Jubiläum feiern dürfen.

Feiern Sie mit uns am Freitag, den 23. September 2016 ab 19 Uhr im PUC. Blicken Sie mit uns gemeinsam zurück auf 70 Jahre Puchheimer SPD.

Als "special guest" dürfen wir den Kabarettisten und Musiker Prinz Chaos II. begrüßen. Der Eintritt ist frei.

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Kreis-SPD besucht Jexhof

von SPD-Unterbezirk Fürstenfeldbruck
11. August 2016

Am 5. August besuchte der Kreisvorstand und die Kreistagsfraktion der SPD gemeinsam den Jexhof. Mit dabei waren unter anderem Kreisvorsitzender und Bundestagskandidat Michael Schrodi, unsere Landtagsabgeordnete Kathrin Sonnenholzner und Bezirksrat Martin Eberl. Dort bekamen die GenossInnen eine Führung durch die Ausstellung "Flucht. Flüchtlinge und ihre Habseligkeiten. Von 1945 bis heute" (siehe http://www.jexhof.de/index.php?id=63 )

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Puchheim, Olching und Gröbenzell führen bereits seit einiger Zeit Gespräche, um eine gemeinsame Wohnungsbaugesellschaft zu gründen. Emmering hat nun beschlossen auch dabei sein zu wollen. Nach Ansicht der Eichenauer SPD-Gemeinderatsfraktion muss sich Eichenau unbedingt auch an der zu gründenden Wohnungsbaugesellschaft beteiligen.

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Wahlprogramm Martin Eberl

07. Juni 2016 | Kommunalpolitik

Wahlprogramm

Das "Programm für ein modernes Eichenau" steht ab sofort als pdf Datei zum Download Hier zur Verfügung.

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S4-Ausbau: Kränzlein und Eberl kritisieren Staatsegierung

von SPD-Unterbezirk Fürstenfeldbruck
04. Mai 2016

Als vor einigen Jahren die Bürgermeister der Anrainergemeinden der S4 ein Gutachten für den Ausbaus der S4 den Vertretern des Bayerischen Wirtschaftsministeriums und der Deutschen Bahn vorstellten, in dem festgestellt wurde, dass eine Erweiterung auf vier Gleise notwendig, ein zusätzliches drittes Gleis schon jetzt möglich sei, wurde dieser dreigleisige Ausbau als sinnlos bezeichnet und deshalb nicht weiterverfolgt. Unter dem seit 2013 zuständigen Verkehrsminister Herrmann änderte sich diese Situation jedoch schnell. Er erklärte den drei-gleisigen Ausbau nun zum Stein der Weisen und bestätigte auf Anfrage des Abgeordneten Kränzlein, dass ein viertes Gleis niemals benötigt werden wird und deshalb nicht einmal beabsichtigt sei, dafür eine Trasse freizuhalten.

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